Bei dem vielseitigen Programmangebot in der Medienwelt ist es immer schwieriger konkurrenzfähig zu bleiben. Der Konsument ist meist übersättigt und erwartet ein Aha - Erlebnis. Dieses bleibt mit den neuen Möglichkeiten der Computertechnik bestimmt nicht aus. Virtuell, ein französischer Begriff heißt scheinbar, also nicht real.
1997 erfolgreiche Tests im größten Virtuellen Studio Europas High-Tech-Center Babelsberg, Berlin von Werner Hawelka
Die Präsentation wird vollständig oder auch nur teilweise (Kombination von virtuell und real) am Computer mit geeigneten 3 D Programmen ausgearbeitet und die daraus anstehenden Daten werden auf Hochleistungsrechner übertragen (generiert).
Mit Virtuellen Sets - Design können Ideen umgesetzt werden, die mit realen Bühnenbautechniken gar nicht oder nur teilweise zu verwirklichen wären. Vorteile dieser Art von Präsentation ist auf jeden Fall die Zeitersparnis und keine Kosten für aufwendige Bühnenbauten, den die Entsorgung der nicht umweltfreundlichen Materialien entfällt. Es gibt auch keine großen Auf- und Abbauzeiten mehr, der Produktionsablauf kann effizienter gestaltet werden.
Die Daten sind ohne grossen Aufwand austauschbar und das Erscheinungsbild des Präsentationsbereichs wird innerhalb kürzester Zeit verwandlungsfähig.
Liefern können wir die Daten auf folgenden Datenträgern.
DVD oder direkt per Internet zu Ihrer gewünschten Adresse. Die Daten sind in der Regel als DXF oder OBJ File gespeichert und zur Weiterverarbeitung für Animationsprogramme kompatibel.
Virtual-Studio-Sets für TV-Produktionen
Programmierung der ergonomischen dreidimensionalen Daten für das Erscheinungsbild einer TV-Sendung im virtuellen Studio z.B. ein Set für eine Talkrunde.
Kundenbereich: TV-Sender, TV- Produktionsfirmen.
Produktpräsentation im Virtuellen Studio
Werbespots produziert im Virtuellen Studio. Das real vorhandene Produkt kann in Kombination mit künstlich dargestellten Welten (3D Daten) präsentiert werden.
Kundenbereich: Werbeagenturen
Realiesirung von Videoclips im Musikbereich Produktionen von Videoclips im Musikbereich (siehe Test Babelsberg 1997)